August Macke - Kunst im Einklang mit der Umgebung des Menschen

Der Expressionismus in Deutschland kennt viele Künstler, doch einer der Bedeutendsten unter ihnen ist August Macke. Geboren wurde August Macke im Januar 1887 in Meschede. Unter anderem machte er sich durch seine Beteiligung an den beiden berühmten Ausstellungen des „Blauen Reiters“ einen großen Namen.

Von Kindesbeinen an ein echter Künstler: August Macke

Schon in jungen Jahren hatte August Macke eine große Vorliebe für die Kunst und bewies bereits sehr früh sein Talent im Malen und Zeichnen. So kam es, dass er gegen den Willen seines Vaters noch während er die zwölfte Klasse besuchte die Schule abgebrochen und sich an der Königlichen Kunstakademie in Düsseldorf eingeschrieben hatte. Doch hier hielt es August Macke nicht allzu lange aus, denn der strikte Lehrplan der Kunstakademie, der sich vornehmlich auf das Zeichnen nach Gipsabdrücken konzentrierte, sorgte bei ihm für kaum Begeisterung. Ab 1905 hatte August Macke deshalb parallel zur Kunstakademie in Düsseldorf die ebenfalls in dieser Stadt ansässige Kunstgewerbeschule besucht, weshalb die Besuche in der Kunstakademie nur noch selten stattfanden, bis er diese schließlich im November 1906 verlassen hatte.

Während einer Paris-Reise im Jahr 1907 traf August Macke erstmals auf zahlreiche Gemälde des Impressionismus. Tief beeindruckt von diesen Werken stand schon gleich fest, dass er seine Ausbildung bei einem deutschen Impressionisten fortsetzen wollte. An einer privaten Kunstschule in Berlin fand er schließlich Lovis Corinth, der selbst Maler und einer der größten und einflussreichsten Vertreter des deutschen Impressionismus gewesen ist. Auch die Besuche in zahlreichen Berliner Museen hinterließen bei August Macke ihre Spuren.

Schon im Jahr 1908 unternahm August Macke gemeinsam mit zwei Freunden eine Reise nach Italien sowie noch einmal nach Paris, bei der er vielmehr als Berater für Bernhard Koehler diente, der Willens war, seine Sammlung um diverse impressionistische Werke aus Frankreich zu ergänzen.

Mit Kandinsky und Marc kam für August Macke die Wende

Im Jahr 1910 lernte August Macke den sieben Jahre älteren Künstler Franz Marc kennen und recht schnell verband die beiden Maler eine tiefe Freundschaft. Noch im selben Jahr besuchte August Macke eine Ausstellung der Neuen Künstlervereinigung München, welcher Franz Marc beigetreten war. Macke hingegen folgte ihm nicht, da er gegen die Malerei der Vereinigung gewisse Vorbehalte hegte. Doch Mitte 1911 beschlossen Franz Marc und Wassily Kandinsky, eine eigene Publikation zu veröffentlichen, welche sie „Der Blaue Reiter“ nannten. August Macke hatte sich zwar an der Redaktion des Almanachs beteiligt und auch den Industriellen und Kunstmäzen Bernhard Koehler für die Finanzierung gewinnen können. Schon Ende 1911 traten die Redakteure aus der Künstlervereinigung aus und planten unter dem Namen „Der Blaue Reiter“ eigene Ausstellungen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich auch Macke dazu entschlossen, sich dieser neuen Gruppierung fest anzuschließen.

Schon die erste Ausstellung des Blauen Reiters in den Jahren 1911 bis 1912, auf der August Macke immerhin drei eigene Werke beigesteuert hatte, war ein kleiner Erfolg für Macke. Auch die zweite Ausstellung im Jahr 1912 hatte Macke mit zahlreichen seiner Gemälde beschickt. Alleine diese Zeit hatte dafür gesorgt, dass sich der Name August Macke bis weit über die Grenzen Deutschlands hinaus verbreitete.

August Macke - holen Sie sich seine Kunst nach Hause

Fans und Anhänger des Künstlers August Macke haben jetzt die Möglichkeit, sich ein kleines Stück der bedeutenden Kunst Mackes nach Hause zu holen. Im Hause Königlich Tettau wurde hierfür eigens für August Macke eine Künstler-Kollektion entworfen. Hierzu wurden ganz besondere Gemälde des großen Expressionisten aufwendig aufgearbeitet und liebevoll von den Mitarbeitern von Kunst Tettau auf edelstes Porzellan und feinstes Glas gebannt. Die Motive von August Macke vermitteln vor allem durch ihre leuchtenden, weichen Farben ein paradiesgleiches Ambiente. Lassen auch Sie die Kunst von August Macke auf sich wirken und bestellen Sie noch heute in unserem Onlineshop ein handdekoriertes Stück Kunstgeschichte.

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August Macke - Kunst im Einklang mit der Umgebung des Menschen

Der Expressionismus in Deutschland kennt viele Künstler, doch einer der Bedeutendsten unter ihnen ist August Macke. Geboren wurde August Macke im Januar 1887 in Meschede. Unter anderem machte er sich durch seine Beteiligung an den beiden berühmten Ausstellungen des „Blauen Reiters“ einen großen Namen.

Von Kindesbeinen an ein echter Künstler: August Macke

Schon in jungen Jahren hatte August Macke eine große Vorliebe für die Kunst und bewies bereits sehr früh sein Talent im Malen und Zeichnen. So kam es, dass er gegen den Willen seines Vaters noch während er die zwölfte Klasse besuchte die Schule abgebrochen und sich an der Königlichen Kunstakademie in Düsseldorf eingeschrieben hatte. Doch hier hielt es August Macke nicht allzu lange aus, denn der strikte Lehrplan der Kunstakademie, der sich vornehmlich auf das Zeichnen nach Gipsabdrücken konzentrierte, sorgte bei ihm für kaum Begeisterung. Ab 1905 hatte August Macke deshalb parallel zur Kunstakademie in Düsseldorf die ebenfalls in dieser Stadt ansässige Kunstgewerbeschule besucht, weshalb die Besuche in der Kunstakademie nur noch selten stattfanden, bis er diese schließlich im November 1906 verlassen hatte.

Während einer Paris-Reise im Jahr 1907 traf August Macke erstmals auf zahlreiche Gemälde des Impressionismus. Tief beeindruckt von diesen Werken stand schon gleich fest, dass er seine Ausbildung bei einem deutschen Impressionisten fortsetzen wollte. An einer privaten Kunstschule in Berlin fand er schließlich Lovis Corinth, der selbst Maler und einer der größten und einflussreichsten Vertreter des deutschen Impressionismus gewesen ist. Auch die Besuche in zahlreichen Berliner Museen hinterließen bei August Macke ihre Spuren.

Schon im Jahr 1908 unternahm August Macke gemeinsam mit zwei Freunden eine Reise nach Italien sowie noch einmal nach Paris, bei der er vielmehr als Berater für Bernhard Koehler diente, der Willens war, seine Sammlung um diverse impressionistische Werke aus Frankreich zu ergänzen.

Mit Kandinsky und Marc kam für August Macke die Wende

Im Jahr 1910 lernte August Macke den sieben Jahre älteren Künstler Franz Marc kennen und recht schnell verband die beiden Maler eine tiefe Freundschaft. Noch im selben Jahr besuchte August Macke eine Ausstellung der Neuen Künstlervereinigung München, welcher Franz Marc beigetreten war. Macke hingegen folgte ihm nicht, da er gegen die Malerei der Vereinigung gewisse Vorbehalte hegte. Doch Mitte 1911 beschlossen Franz Marc und Wassily Kandinsky, eine eigene Publikation zu veröffentlichen, welche sie „Der Blaue Reiter“ nannten. August Macke hatte sich zwar an der Redaktion des Almanachs beteiligt und auch den Industriellen und Kunstmäzen Bernhard Koehler für die Finanzierung gewinnen können. Schon Ende 1911 traten die Redakteure aus der Künstlervereinigung aus und planten unter dem Namen „Der Blaue Reiter“ eigene Ausstellungen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich auch Macke dazu entschlossen, sich dieser neuen Gruppierung fest anzuschließen.

Schon die erste Ausstellung des Blauen Reiters in den Jahren 1911 bis 1912, auf der August Macke immerhin drei eigene Werke beigesteuert hatte, war ein kleiner Erfolg für Macke. Auch die zweite Ausstellung im Jahr 1912 hatte Macke mit zahlreichen seiner Gemälde beschickt. Alleine diese Zeit hatte dafür gesorgt, dass sich der Name August Macke bis weit über die Grenzen Deutschlands hinaus verbreitete.

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