Franz Marc – ein „Blauer Reiter“ geht in die Geschichte ein

Am 08. Februar 1880 erblickte im bayerischen München der deutsche Maler Franz Moritz Wilhelm Marc das Licht der Welt. Franz Marc ist einer der bekanntesten und vor allem bedeutendsten Künstler des deutschen Expressionismus. Schon sein Vater, Wilhelm Marc, war der Malerei sehr angetan und nach einem zuvor abgeschlossenen Studium der Rechtswissenschaften als Genre- und Landschaftsmaler aktiv.

Wer war Franz Marc?

Franz Marc hatte in jungen Jahren eher wenig mit Kunst und der Malerei am Hut. Katholisch getauft aber protestantisch erzogen entschloss er sich im Jahr 1895, der katholischen Kirche den Rücken zu kehren und zum protestantischen Glauben zu konvertieren. Da der Konfirmandenunterricht seines Pastors Otto Schlier ihn so stark beeindruckte, entschloss sich Franz Marc im Jahr 1897, seinem Bruder Paul zu folgen und spielte mit dem Gedanken, Theologie oder aber Altphilologie studieren zu wollen. Im Alter von 18 Jahren befasste er sich schließlich mit der Philosophie und der Literatur und widmete sich insbesondere Friedrich Nietzsche und Thomas Carlyle, woraufhin er im Jahr 1899 schließlich von einem Studium der Theologie absah und sich der Philologie verschrieb. Doch noch bevor er sein Philologiestudium angetreten hatte, kam es doch ganz anders. Nur ein Jahr darauf, im Jahr 1900, hatte sich Franz Marc völlig neu orientiert. Nun wollte er doch lieber seinem Vater folgen und so entschloss er sich, sich an der Münchner Kunstakademie einzuschreiben.

Eine Reise durch Frankreich sollte das Leben von Franz Marc verändern

Gemeinsam mit einem Studienfreund brach Franz Marc im Mai 1903 zu einer Reise nach Frankreich auf. Nachdem sich die beiden Freunde für einige Monate in Paris aufhielten, trug es sie schon bald weiter in die Bretagne und in die Normandie. Während dieser Zeit hatte sich Franz Marc sehr für die Kunst in den Pariser Museen und vor allem für antike Sammlungen interessiert. Viele Gemälde im Louvre hatte er damals kopiert. Aber auch japanische Holzschnitte haben ihn sehr interessiert, ebenso die beeindruckenden Glasfenster des Notre-Dame-de-Chartres. Enorm beeindruckt von dem, was Franz Marc während dieser Reise erlebte, war er nach seiner Rückkehr nach München so sehr enttäuscht vom akademischen Unterricht, dass er noch im selben Jahr die Kunstakademie verlassen hatte.

Schon ein Jahr darauf richtete sich Franz Marc im Jahr 1904 in Schwabing ein Atelier ein. Zwar litt der Künstler damals unter einer gewissen Geldknappheit. Doch Annette Simon, die Ehefrau des Münchner Professors für Indologie Richard Simon, verhalf Franz Marc immer wieder zu einigen Aufträgen für Grafiken und ermöglichte ihm auch, durch den Verkauf einiger Werke aus seiner Sammlung von Büchern und japanischen Holzschnitten sowie diversen anderen Antiquitäten etwas Geld hinzuzuverdienen.

In den darauffolgenden Jahren hatte Franz Marc einige seiner größten Werke kreiert, darunter beispielsweise „Reh im Wald“, „Der Tiger“, „Der Turm der blauen Pferde“ oder „Die großen blauen Pferde“. Auch „Katze auf gelbem Kissen“ und „Kleine gelbe Pferde“ zählen zu seinen bekanntesten Gemälden, in denen er der Beliebigkeit der Farbe zu entkommen versuchte. Durch das Zusammenspiel der Farben entstanden Werke, die abstrakter und expressiver kaum sein konnten.

Holen Sie sich die Kunst von Franz Marc nach Hause

Zwar ist das Werk „Der Turm der blauen Pferde“ schon seit 1945 verschollen. Doch die Porzellanmanufaktur Königlich Tettau hat viele Werke von Franz Marc, darunter auch den Turm der blauen Pferde, künstlerisch aufgearbeitet und stilvoll auf sein hochwertiges Porzellan gebracht. Damit haben Sie heute die Möglichkeit, ein Stück Expressionismus von Franz Marc zu sich nach Hause zu holen. Zeigen Sie Ihren Mitmenschen, was Sie über Kunst denken, lassen Sie Ihr Porzellan für Sie sprechen. Ob Kaffeebecher, Vase oder Windlicht, mit der edlen Kunst von Franz Marc ist Ihnen die Aufmerksamkeit Ihrer Mitmenschen sicher.

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Franz Marc – ein „Blauer Reiter“ geht in die Geschichte ein

Am 08. Februar 1880 erblickte im bayerischen München der deutsche Maler Franz Moritz Wilhelm Marc das Licht der Welt. Franz Marc ist einer der bekanntesten und vor allem bedeutendsten Künstler des deutschen Expressionismus. Schon sein Vater, Wilhelm Marc, war der Malerei sehr angetan und nach einem zuvor abgeschlossenen Studium der Rechtswissenschaften als Genre- und Landschaftsmaler aktiv.

Wer war Franz Marc?

Franz Marc hatte in jungen Jahren eher wenig mit Kunst und der Malerei am Hut. Katholisch getauft aber protestantisch erzogen entschloss er sich im Jahr 1895, der katholischen Kirche den Rücken zu kehren und zum protestantischen Glauben zu konvertieren. Da der Konfirmandenunterricht seines Pastors Otto Schlier ihn so stark beeindruckte, entschloss sich Franz Marc im Jahr 1897, seinem Bruder Paul zu folgen und spielte mit dem Gedanken, Theologie oder aber Altphilologie studieren zu wollen. Im Alter von 18 Jahren befasste er sich schließlich mit der Philosophie und der Literatur und widmete sich insbesondere Friedrich Nietzsche und Thomas Carlyle, woraufhin er im Jahr 1899 schließlich von einem Studium der Theologie absah und sich der Philologie verschrieb. Doch noch bevor er sein Philologiestudium angetreten hatte, kam es doch ganz anders. Nur ein Jahr darauf, im Jahr 1900, hatte sich Franz Marc völlig neu orientiert. Nun wollte er doch lieber seinem Vater folgen und so entschloss er sich, sich an der Münchner Kunstakademie einzuschreiben.

Eine Reise durch Frankreich sollte das Leben von Franz Marc verändern

Gemeinsam mit einem Studienfreund brach Franz Marc im Mai 1903 zu einer Reise nach Frankreich auf. Nachdem sich die beiden Freunde für einige Monate in Paris aufhielten, trug es sie schon bald weiter in die Bretagne und in die Normandie. Während dieser Zeit hatte sich Franz Marc sehr für die Kunst in den Pariser Museen und vor allem für antike Sammlungen interessiert. Viele Gemälde im Louvre hatte er damals kopiert. Aber auch japanische Holzschnitte haben ihn sehr interessiert, ebenso die beeindruckenden Glasfenster des Notre-Dame-de-Chartres. Enorm beeindruckt von dem, was Franz Marc während dieser Reise erlebte, war er nach seiner Rückkehr nach München so sehr enttäuscht vom akademischen Unterricht, dass er noch im selben Jahr die Kunstakademie verlassen hatte.

Schon ein Jahr darauf richtete sich Franz Marc im Jahr 1904 in Schwabing ein Atelier ein. Zwar litt der Künstler damals unter einer gewissen Geldknappheit. Doch Annette Simon, die Ehefrau des Münchner Professors für Indologie Richard Simon, verhalf Franz Marc immer wieder zu einigen Aufträgen für Grafiken und ermöglichte ihm auch, durch den Verkauf einiger Werke aus seiner Sammlung von Büchern und japanischen Holzschnitten sowie diversen anderen Antiquitäten etwas Geld hinzuzuverdienen.

In den darauffolgenden Jahren hatte Franz Marc einige seiner größten Werke kreiert, darunter beispielsweise „Reh im Wald“, „Der Tiger“, „Der Turm der blauen Pferde“ oder „Die großen blauen Pferde“. Auch „Katze auf gelbem Kissen“ und „Kleine gelbe Pferde“ zählen zu seinen bekanntesten Gemälden, in denen er der Beliebigkeit der Farbe zu entkommen versuchte. Durch das Zusammenspiel der Farben entstanden Werke, die abstrakter und expressiver kaum sein konnten.

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